Türen im Denkmal: Wirkung bewahren, Funktion definieren.
Gerade Türen sind Schnittstellen: Beschläge, Schwellen, Dichtung, ggf. Zutritt/Fluchtweg. Wir strukturieren das abnahmeorientiert.
Historische Türbilder sind präzise
Ansichtsbreiten, Füllungen, Beschläge und Schwellen müssen zum Bestand passen – und gleichzeitig definierte Performance liefern.
Authentische Gestaltung
Historische Wirkung wird nicht kopiert, sondern sorgfältig interpretiert – mit Blick auf Details.
Beschlaglogik
Funktionen und Beschläge werden früh festgelegt, damit Nutzung und Abnahme konsistent sind.
Schwelle & Anschluss
Bestandstoleranzen und Abdichtung werden sauber in die Planung integriert.
Dokumentation und Abnahmefähigkeit
Im Bestand entscheidet oft die Schnittstelle – nicht nur das Türblatt.
Randbedingungen
Einbau, Toleranzen, Anschlusszonen und Nutzungsanforderungen werden definiert.
Nachweise
Prüfunterlagen/Konformität werden strukturiert bereitgestellt.
Übergaben
Abnahmekriterien und Dokumente sind Teil des Projektprozesses.
Typische Tür-Themen
Als Checkliste für die Projektklärung.
Türen
- Historische Gestaltung / Detailausbildung
- Funktion & Hardware (Zutritt/Fluchtweg nach Bedarf)
- Schwelle/Abdichtung im Bestand
Projektabstimmung
- Schnittstellenkoordination mit Ausbau/Fassade
- Dokumentierte Übergaben
- Abnahmefähigkeit sichern
Vom Bestand zur abnahmefähigen Lösung
Strukturiert in vier Schritten.
Aufnahme
Bestand und Anschlüsse erfassen.
Konzept
Gestaltung + Funktion/Schutzbedarf gemeinsam definieren.
Details
Hardware, Schwelle und Schnittstellen fixieren.
Abnahme
Dokumentation und Funktion konsistent prüfen.
Denkmal-Türen sauber spezifizieren
Schwelle, Hardware und Schutzbedarf – wir klären Schnittstellen und Abnahme.




